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Written by Hettegger Michael
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Wednesday, 22 February 2012 07:48 |
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EASA-FCL soll verschoben werden – Aber den 8. April 2012 können Sie trotzdem nicht aus dem Kalender streichen!
Interessant für unsere deutschen Clubmitglieder, zumindest für die mit deutscher Lizenz! Nicht nur Piloten sind offenbar entsetzt und überfordert mit dem, was die EU uns als neues Lizenzierungswesen für Luftfahrtpersonal (EASA Part FCL) aufgetischt hat. Auch staatliche Stellen beginnen – nur wenige Jahre nachdem Pilot und Flugzeug erstmals umfangreich darüber berichtete –, die Folgen der direkt geltenden EU-Verordnung abzuschätzen, und kommen zu dem Ergebnis: Geht gar nicht! Erhebliche Probleme entstehen ab 8. April 2012 für die Inhaber von in Deutschland ausgestellten ICAO-Lizenzen sowie von FAA-Lizenzen.
Dummerweise ist der EASA Part-FCL keine „EU-Richtlinie“, deren Umsetzung man schneller oder behutsamer in Angriff nehmen kann. EASA Part FCL ist direkt geltendes Gemeinschaftsrecht. Der Güterzug rollt also, und zwar momentan ohne Bremsen.
Gemäß Artikel 12 der EU-Verordnung 1178/2011, die den Part FCL beinhaltet, kann ein Staat nur in einer Handvoll von Einzelaspekten die Einführung des Part FCL verschieben. Diese Einzelaspekte sind (vereinfacht ausgedrückt) die Überführung nationaler Berechtigungen in Part-FCL-Berechtigungen und die Einführung der durch Part FCL völlig neu geschaffenen Lizenzen und Berechtigungen (Sie haben doch nicht wirklich geglaubt, die EASA würde einfach nur JAR in ein Gesetz umwandeln – oder?). Im Einzelnen sind diese verschiebbaren Teilvorschriften:
- Lizenzen für Senkrechtstarter, Luftschiffe, Ballone und Segelflugzeuge, bis 08.04.2015.
- Der neue LAPL, bis 08.04.2015.
- Kunstflug-, Schlepp-, Bergflug- und Testflugberechtigung, bis 08.04.2015.
- Multicrew Cooperation Instructor für Hubschrauber, bis 08.04.2015.
- Flight Test Instructor, bis 08.04.2015
- Umwandlung von Nicht-JAR-FCL-Lizenzen bis 08.04.2014.
- Anwendung auf Piloten mit Drittland-Lizenzen und Drittland-Medicals (also der viel diskutierte N-reg Hammer), bis 08.04.2014.
- Medical für LAPL, bis 08.04.2015.
- Medical für Kabinenbesatzungen, bis 08.04.2014.
Mehr Verschiebungen und Ausnahmen lässt die EU-Verordnung nicht zu. Trotzdem gab das BMVBS kurz nach Neujahr bekannt, man wolle den kompletten Part FCL mindestens um ein Jahr verschieben. „How so?“ – fragten wir uns bei Pilot und Flugzeug?
Die Antwort des BMVBS auf unsere Anfrage lässt aufhorchen:
[...] Seitens BMVBS wurde zusammen mit dem Luftfahrt-Bundesamt [...] die Notwendigkeit erkannt, das von der Kommission im Rahmen einer Änderung der Verordnung 1178/2011 angekündigte grundsätzliche opt-out für ein Jahr zumindest teilweise nutzen zu wollen. Dies wird jedoch erst noch offiziell beantragt, sobald die Änderung zur Verordnung 1178/2011 im Amtsblatt der EU erschienen ist. Über die restlichen opt-out Möglichkeiten wird im Rahmen des Konzepts zur Anwendung der Verordnung 1178/2011 entschieden.
Bedeutet: Die EU-Verordnung muss nun – in aller Eile – abgeändert werden, um Zeit zu gewinnen, um dann herauszufinden, wo die Verordnung noch geändert werden muss. Drei Gedanken drängen sich auf: Entweder hat man beim zuständigen deutschen Ministerium die letzten paar Jahre komplett geschlafen oder das Feedback der Ministerien stieß bei der EASA auf genauso taube Ohren wie das Feedback der Betroffenen, oder man hat beim deutschen Ministerium den Fortgang der englischsprachigen Gesetzgebung (Commitology) genauso wenig nachvollziehen können wie 99% der Piloten in Europa.
Probleme für Inhaber von ICAO-Lizenzen
Probleme tun sich damit vor allem für Inhaber von nationalen Lizenzen und von ICAO-Lizenzen auf. Die Situation ist vertrackt: Inhaber einer ganz ordentlich in Deutschland ausgestellten ICAO-Lizenz, egal ob PPL, CPL oder ATPL, sitzen plötzlich in einem Boot mit den Inhabern von FAA-Lizenzen.
Der Grund ist dieser: Der inzwischen wohl den meisten Lesern auswendig bekannte und hinreichend verfluchte Artikel 4(1)(c) der Basic Regulation 216/2008 benennt als den Anwendungsbereich der Verordnung u.a.:
Luftfahrzeuge, die in einem Drittland registriert sind und von einem Betreiber eingesetzt werden, über den ein Mitgliedstaat die Betriebsaufsicht ausübt, oder von einem Betreiber, der in der Gemeinschaft niedergelassen oder ansässig ist, auf Strecken in die, innerhalb der oder aus der Gemeinschaft eingesetzt werden [...]
und legt im darauffolgenden Absatz 2 fest:
Personen, die mit dem Betrieb von Luftfahrzeugen im Sinne von Absatz 1
Buchstabe b, c oder d befasst sind, müssen dieser Verordnung nachkommen.
Das ist alles nichts Neues. Das steht seit dem 20. Februar 2008 in dieser Verordnung, ebenfalls als direkt geltendes Recht. Bislang allerdings war dieser Abschnitt 2 ohne Bedeutung, da es keine Lizenzvorschriften gab, die dieser Verordnung entsprechen.
Nun gibt es die – vielleicht nicht in Deutschland, aber in anderen EU-Ländern, welche den Part-FCL zum 8.4.2012 einführen. Und es ergibt sich daraus die interessante Frage, ob man eigentlich nach dem 8.4.2012 noch legal ins Ausland fliegen kann.
Für Inhaber von Lizenzen, die nach JAR ausgestellt wurden, ist diese Frage schnell beantwortet: Ja. Denn Artikel 4(1) des Part FCL legt fest, dass JAR-Lizenzen als „gemäß dieser Verordnung ausgestellt“ anzusehen sind. Also keine Probleme, wenn Sie in Spanien, England oder Polen in einen Rampcheck kommen.
Was aber machen Inhaber von in Deutschland ausgestellten Pilotenlizenzen, die nicht nach JAR, sondern nach den Richtlinien der ICAO ausgestellt wurden? Was machen Inhaber einer FAA-Pilotenlizenz, wenn sie nach dem 8. April 2012 in Spanien, England oder Polen in einen Rampcheck kommen (vorausgesetzt diese Länder haben Part FCL dann schon eingeführt)?
Zwei mögliche Ansätze:
1. Die z.B. spanische Behörde könnte sagen: „Was interessiert uns eine deutsche Ausnahme? Wir haben seit 8. April Part-FCL, das Gesetz dazu gibt’s seit 2008, und da steht klipp und klar drin: Ihr braucht eine Part-FCL Lizenz!“
2. Der deutsche Pilot mit deutscher ICAO- oder US-amerikanischer FAA-Lizenz könnte sagen: „Ich würde Euch ja gerne eine Part-FCL-Lizenz zeigen, nur kann meine Behörde noch keine Ausstellen, egal, was ich tue.“
Für den Ansatz Nr. 1 spricht zunächst mal der gesunde Menschenverstand und die Tatsache, dass eine kontrollierende Behörde wahrscheinlich immer geneigter ist, nach bekannten, eigenen Gesetzen zu entscheiden, als spezielle Umstände im Herkunftsland des Piloten irgendwie mitzuberücksichtigen.
Für Sichtweise Nr. 2 spricht, dass der Bürger der geforderten Rechtsnorm schlichtweg nicht entsprechen kann. Egal, was er tut. Sicher – er könnte eine JAR-Lizenz erwerben. Falls aber unser Pilot die Vorschriften des Part-FCL nutzen möchte oder muss, um zu einer Part-FCL-Lizenz zu kommen (z.B. die Validierung nach Anhang III), ist ihm diese Möglichkeit definitiv verbaut.
Wenn unser spanischer Rampchecker den deutschen Piloten jetzt fliegen lässt, dann wäre er in der absurden Situation, dass er einen österreichischen Piloten (dessen Land Part FCL vielleicht schon eingeführt hat) mit exakt der gleichen Lizenzlage anders behandeln muss. Sie sehen das Problem?
Jede normale, praxisorientierte Behörde würde jetzt einen „Letter of Interpretation“ schreiben. Darin steht dann entweder, dass sich die Frage, ob ein Pilot den Anforderungen des 4(1)(c) genügt, nach dem Implementierungsstand seines Heimatlandes richtet oder eben nach dem Stand des Landes, in dem er sich befindet (was nicht nur eine FAA-Lizenz, sondern auch die deutsche ICAO-Lizenz im EU-Ausland de facto wertlos machen würde und jeglichen ICAO-Grundsätzen entgegenstünde).
Die EASA tut nichts dergleichen. Sie lässt die Bürger voll ins Risiko laufen. Auslandsflüge werden zum Jura-Quiz.
War der Sinn der ganzen EU-Vereinheitlichung nicht einmal gewesen, den freien Waren- und Personenverkehr in der Gemeinschaft zu ermöglichen?
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Last Updated on Wednesday, 22 February 2012 08:03 |
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WORKSHOP LUFTFAHRTRECHT 2012 |
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Written by Hettegger Michael
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Friday, 17 February 2012 08:54 |
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WORKSHOP LUFTFAHRTRECHT 2012 - Neue Regeln für PilotInnen und Flugschulen
Das Institut für Völkerrecht der Johannes Kepler Universität Linz, das Institut für Österreichisches und Internationales Luftfahrtrecht Graz, der Österreichische Aero Club und die AOPA Austria laden zu einem Workshop am Montag, 05. März 2012 in Linz ein. Download: => WORKSHOP INFORMATION. |
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Last Updated on Friday, 17 February 2012 09:00 |
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Siegerehrung des Sternfluges 2011 |
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Written by Hettegger Michael
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Wednesday, 08 February 2012 08:55 |
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Im Rahmen der diesjährigen Jahreshauptversammlung des ÖSC fand der Sternflug 2011 mit der Siegerehrung einen krönenden Abschluss.
Ziel dieses Sternfluges war es ja, die ewig geflogenen „Gaisbergrunden“ zu verlassen und auch andere als die gewohnten Flugplätze anzufliegen, sowie den Streckenflug zu fördern.
Verdient gewonnen haben:
- 1. Preis: Flug im Alpha Jet der Flying Bulls: Walter Prossinger
- 2. Preis: Flug in der DC 6 der Flying Bulls: Michael Reinold
- 3. Preis: Flug in der DC 6 der Flying Bulls: Peter Jungbauer
- 4. Preis: Flug in der YAK 52 unseres Präsidenten: Thomas Drekonja
Ein Danke an Pallaske Hans und Hugo Heuberger für die Organisation dieser außergewöhnlichen Preise!
Im Anhang ein paar Impressionen vom Sieger des Sternfluges.....

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Last Updated on Wednesday, 22 February 2012 08:03 |
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ÖSC X-Boarder Challenge 2012 |
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Written by Administrator
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Monday, 06 February 2012 10:00 |
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7 Länder – 7 Ziele
Teilnahmeregeln
- Die Herausforderung: In unseren Nachbarländern Deutschland, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Slowenien, Italien und Schweiz sind eine Auswahl von Flugzielen zusammengestellt, von denen mindestens eines pro Land als PIC angeflogen werden muss.
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Last Updated on Tuesday, 07 February 2012 14:29 |
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Written by Hettegger Michael
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Thursday, 02 February 2012 19:32 |
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Sehr geehrte PilotInnen!
Wir möchten Sie auch in diesem Jahr zu unserer jährlichen Veranstaltungsreihe ATM Season Opener 2012 recht herzlich einladen!
ATM Season Opener 2012 Im März/April 2012 finden wieder die traditionellen Austro Control ATM Season Opener statt. Das umfangreiche Informationsangebot bildet auch heuer eine optimale Vorbereitung auf die neue Flugsaison.
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Last Updated on Saturday, 04 February 2012 18:36 |
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Flugzeugsteuer in Italien |
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Written by Hettegger Michael
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Wednesday, 11 January 2012 09:09 |
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Liebe Flugsportfreunde ! Auf der Suche nach neuen Einnahmequellen scheint den Politikern jedes Mittel recht zu sein.
Die Italiener haben sich und uns am 22.12.2011 mit dem Decret0 Salva Italia Nr.: 3066 ein besonderes Weihnachtsgeschenk beschert. Dagegen ist und war die Flugabgabe in Österreich ja schon fast ein Sonderangebot.
Ab sofort müssen alle italienisch registrierten Flugzeuge folgende jährliche Abgabe bezahlen:
Flugzeuge bis 1000 Kg - Euro 1.50 pro Kg MTOW Beispiel Katana 730 Kg.: Euro 1095.- pro Jahr Steuer Flugzeuge bis 2000 Kg - Euro 2.45pro Kg MTOW Beispiel Cessna 172 ~1100 Kg.: Euro 2695.- pro Jahr Steuer
Hubschrauber ganz einfach die doppelte Summe : Beispiel Jetranger ~1500 Kg.: Euro 5390.- pro Jahr Steuer Segelflugzeuge, TMG, Gyrocopter/UL und Ballone 450 Euro pro Jahr pauschal. ....und jetzt das besondere Schmankerl für alle im originalen Wortlaut:
Die Steuer ist auch für jene Flugzeuge vorgesehen, die nicht im italienischen Flugzeugregister eingetragen sind und deren Aufenthalt auf italienischem Boden länger als 48 Stunden dauert. ...bin neugierig, wie lange sich das alles die Bürger in der Eu noch gefallen lassen werden....
Peter Schmidt PRO GENERAL AVIATION
Im Link eine Info von www.streckenflug.at http://www.streckenflug.at/news/luxussteuer_it.pdf
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Last Updated on Monday, 23 January 2012 23:16 |
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Keine Angst vor kritischen Fluglagen |
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Written by Administrator
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Thursday, 24 March 2011 07:17 |
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Flugsicherheits-Seminar von Spins & More am 1. April in Salzburg Alle reden über Flugsicherheit, die Flugschule Spins & More tut etwas dafür. Am Freitag, 1. April, findet von 10 bis 17 Uhr im Seminarraum des ÖSC in Salzburg ein Seminar über Emergency Maneuver Training (EMT) statt.
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Written by Administrator
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Sunday, 20 March 2011 18:01 |
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There are no translations available.
http://www.infoweb.tv/player.php?id=33
Danke an Werner Vitztum und alle Beteiligten für diesen tollen Film. |
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Last Updated on Friday, 10 February 2012 07:21 |
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Written by Administrator
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Saturday, 05 March 2011 18:01 |
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There are no translations available.
http://www.infoweb.tv/player.php?id=32
Danke an Werner Vitztum und alle Beteiligten für diesen tollen Film. |
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Last Updated on Friday, 10 February 2012 07:21 |
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